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Presseservice
22.09.2004 Breite Unterstützung für Initiative "Trinken im Unterricht" Ausreichendes Trinken von Schülern soll gefördert werden Bonn, 22. September 2004 - Auf breite Unterstützung in den zuständigen Ministerien ist die Initiative "Trinken im Unterricht" gestoßen, die den Schülern das Trinken während der Schulstunden ermöglichen will. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Matthias Berninger, rief die Schulen zu Beginn des neuen Schuljahrs auf, sich möglichst breit an der Initiative zu beteiligen. Auch die Kultusministerien zahlreicher Bundesländer unterstützen das Projekt. Die Initiative "Trinken im Unterricht" wurde gemeinsam von der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) und dem aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft ins Leben gerufen. Kinder und Jugendliche trinken zu wenig, was auch daran liegt, dass in der Regel das Trinken während der Schulstunden verboten ist. Ernährungswissenschaftler warnen davor, dass durch den Flüssigkeitsmangel die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Schüler abnehmen kann. Im Vorfeld der Initiative hat die IDM einen Pilotversuch an drei Schulen im Raum Bonn gestartet. Gemeinsam mit Ernährungswissenschaftlern der Universität Bonn hat sie herausgefunden: Wenn Schüler während des Unterrichts trinken dürfen, sind sie den ganzen Tag über deutlich besser mit Flüssigkeit versorgt. Denn das, was Kinder sonst zu wenig trinken, entspricht in etwa der Menge, die sie im Unterricht zu sich nehmen. Die Erfahrungen an den drei Pilotschulen zeigen außerdem: "Trinken im Unterricht" funktioniert problemlos, wenn Lehrer, Eltern und Schüler die Initiative gemeinsam planen und umsetzen. Die Trinkerlaubnis verändert den Unterrichtsablauf kaum. Bildmaterial und weitere Informationen finden Sie unter www.trinken-im-unterricht.de in der Rubrik Presseservice/Pressefotos. Gerne senden wir Ihnen den Text in elektronischer Form oder Bildmaterial zum Thema zu. Für Rückfragen: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser Liselotte Strack Telefon: 02 28 - 9 11 77 11 zurück zur Übersicht |
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