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Hintergrund Die Wissenschaft Wer zu wenig trinkt, gefährdet seine körperliche Leistungsfähigkeit. Schon bei einem geringen Flüssigkeitsverlust wird das Gewebe nicht mehr ausreichend durchblutet. Die Muskelkraft lässt nach und den Hirnzellen fehlt Flüssigkeit. Müdigkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen und langsamere Reaktionen sind die Folgen. Kleinkinder und junge Schulkinder brauchen besonders viel Flüssigkeit, denn der Wasseranteil am Körpergewicht ist bei ihnen deutlich höher als bei Älteren. Leider trinkt gerade diese Altersgruppe zu wenig, ergab die DONALD-Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund. Dies kann auch daran liegen, dass in den meisten Schulen das Trinken nur in den Pausen erlaubt ist. ![]() Aber gerade dann denken viele Schüler nicht ans Trinken. Rund ein Viertel aller im Rahmen einer Untersuchung der Universität Paderborn befragten Schüler gab an, in den Pausen gar nicht oder nur selten zu trinken. Leider ist auch auf das Durstgefühl kein Verlass: Wer Durst verspürt, hat nämlich bereits deutlich zu wenig getrunken. Empfohlene Flüssigkeitszufuhr durch Getränke für Kinder und Erwachsene: ![]() Quelle: DGE, D.A.CH. Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, 2000 |
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