Jede Schule hat ihre eigenen Regeln und Abläufe. Und genauso vielfältig und flexibel sind die Umsetzungsmöglichkeiten für das Trinken im Unterricht. Hier finden Sie Erfahrungen und Hilfestellung aus der Schulpraxis!

Haben Sie „Trinken im Unterricht“ in Ihrer Schule bereits eingeführt? Toll, dann schreiben Sie uns!

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungsberichte:
Wie haben die Schüler auf das Projekt reagiert? Gibt es bei Ihnen Trinkregeln? Welche positiven Effekte haben Sie festgestellt? Mussten Sie Kollegen oder Vorgesetzte überzeugen? Was waren Ihre Argumente?

Erfahrungsberichte

„Das Stundenraster an unserer Schule wurde von 45 Minuten auf 60 Minuten umgestellt. Noch nicht in allen Klassen wird das Trinken im Unterricht umgesetzt, wird aber neu im Lehrerkollegium diskutiert werden müssen.

Die Schülerinnen und Schüler nehmen das Angebot TiU gerne an und wissen auch damit umzugehen. Ich habe in meiner Klasse im Rahmen des Sportunterrichts mit Hilfe des Schüler- und Lehrermaterials das Thema TiU eingeführt. In der Oberstufe nutze ich das Material unter der Perspektive „Gesundheitssport“.


In den Pausen steht für die Schülerinnen und Schüler immer Wasser am Schülercafe zur freien Verfügung bereit. 
In den Fachräumen wird das Trinken im Unterricht weiterhin nicht gestattet werden, in den Klassenräumen wird es sich sicher für alle Klassen durchsetzen. Im Sportunterricht ist das Trinken von Mineralwasser selbstverständlich geworden. Nur Wasser darf mit in die Sporthalle genommen werden, alle anderen Getränke sind während des Unterrichts nicht erlaubt.“

Heidrun Jachemich, Tutorin Klasse 8, Gesamtschule Brühl
Schulform: Gesamtschule

„Seit bei uns der Blockunterricht eingeführt wurde, haben wir uns im Kollegium über das Trinken im Unterricht neu Gedanken machen müssen. In den 5. Klassen wird am Schuljahresanfang in einer Projektwoche auch das Trinken im Unterricht als ein Thema bearbeitet. Mit den Materialien der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser ist der Einstieg super und für Eltern und die Schüler sehr anschaulich. Über Trinkgewohnheiten der Kinder bis Trinknotwendigkeiten, Trinkprotokolle u.ä. wird recht anschaulich und alltagsnah das Thema bearbeitet.

Gemeinsam werden dann Regeln aufgestellt. So wird vereinbart, dass jeder Schüler bei Bedarf im Unterricht trinken darf, ohne zu fragen und unter Einhaltung vereinbarter Normen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das problemlos funktioniert. Wenn der Lehrer merkt, dass in der Klasse „die Luft raus ist“, werden auch gemeinsame Trinkpausen gemacht, damit der Geist wieder „fließen“ kann. 
Es ist deutlich zu merken, dass die Aufnahmefähigkeit der Schüler besser ist.


Die Regularien haben sich bei uns recht gut und ohne Probleme festgeschrieben, was ich bei meinem Enkelkind in einer Grundschule in Sachsen nicht sagen kann. Unser Enkelsohn hat ein chronisches Nierenleiden, er muss regelmäßig ausreichend trinken und es ist ein Dauerkampf in dieser Schule, dass das möglich ist. Er muss dann aufstehen und aus dem Raum gehen. Das ist für den kleinen Kerl wie ein Spießrutenlauf, so dass er es oft nicht tut und seine Gesundheit in Gefahr ist.
 Die Kinder in der Schule haben auch schon Doppelstunden und es darf in diesen generell nicht getrunken werden. Solch verantwortungslose Lehrer finde ich nicht gut. Wir kämpfen weiter an der Grundschulfront.
 Wir werden uns weiterhin auf www.trinken-im-unterricht.de informieren und nehmen mit Interesse neue Infos und Materialien an.“

Eva Kleinschmidt, Regionale Schule „Ernst Thälmann“, Eggesin
Schulform: gebundene Ganztagsschule
Juni 2012

„Im Schuljahr 2011/12 haben wir im Entdeckertag der Pestalozzischule mit unseren Gruppen ein Projekt zum Thema „Trinken im Unterricht“ durchgeführt. Das Ziel unseres Projekts war es, einen Trinkratgeber für Kinder von Kindern zu erstellen. Die fertige Broschüre sollten die Kinder dann in ihren Schulen bzw. Kindertagesstätten verteilen.

Als Einstimmung auf das Thema haben die Kinder eine Mindmap erstellt. Folgende Schwerpunkte haben sich dabei herauskristallisiert:

  • Warum braucht der Körper Wasser (Inhaltstoffe oder einfach Flüssigkeit)
  • Zu viel oder zu wenig trinken? (Auswirkungen auf den Körper?)
  • Ist Wasser gleich Wasser? (Trinkwasser trinken)
  • Trinken und Lernen
  • Was genau passiert mit dem Wasser im Körper?
  • 75% Wasseranteil im Körper?

Zuerst recherchierten die Kinder anhand der „Trinken-im-Unterricht“-Materialien sowie zusätzlicher Fachbücher, um die oben aufgelisteten Punkte mit Inhalten zu füllen.

Im November waren wir bei Gerolsteiner Brunnen in der Eifel. Nach der Begrüßung sahen wir einen spannenden Film über die Gewinnung von Mineralwasser und verfolgten den Weg des Wassers "in die Flasche". Anschließend gab es eine Getränkeprobe mit vielen verschiedenen Produkten der Firma. Gut gesättigt ging es weiter mit der spannenden Besichtigung der Produktionshalle. Es war beeindruckend diese großen Mengen an Flaschen von der Abfüllung bis zum Versand direkt vor Ort zu sehen.

Eine Woche später hatten wir nachmittags Besuch von Frau May von der AOK. Sie stellte mit den Kindern Limo her und machte ihnen damit bewusst, wie (erschreckend!) viel Zucker darin enthalten ist. Als Vergleich dazu mischten die Kinder im Anschluss eine Saftschorle und sprachen über das beste bzw. gesündeste Mischverhältnis von Mineralwasser und Saft. Es wurden außerdem Versuche zum Wassergehalt und Wasserverlust des Körpers gemacht.

Die sehr ausführlichen und kindgerechten Materialien von „Trinken im Unterricht“ machten es den Kindern möglich, genügend Informationen zu sammeln. Die Ergebnisse wurden in einem Trinkratgeber dokumentiert und mit eigenem Layout der Kinder versehen.

Die Fertigstellung der Trinkratgeber wurde im feierlichen Rahmen mit Besuch eines Vertreters von der Firma Nestlé Waters Deutschland gewürdigt. Anschließend wurden die Broschüren an alle Klassen der Pestalozzischule Ingelheim sowie an die jeweiligen Stammschulen der Entdeckertagskinder verteilt.

Durch das Projekt wurde „Trinken im Unterricht“ auf einer schulinternen Konferenz erneut thematisiert. Dabei haben wir uns auf darauf geeinigt, dass das Trinken im Unterricht in allen Klassen erlaubt ist und uns auf folgende grundlegenden Trinkregeln festgelegt:

  • Die Flasche wird nach dem Trinken direkt wieder weggepackt (und steht nicht auf dem Tisch!)
  • Es wird getrunken und NICHT genuckelt.
  • Wer viel trinkt muss häufiger auf die Toilette: Wir gehen in der Pause und nur ausnahmsweise während des Unterrichts.

Ein gesundes Trinkverhalten ist für die Konzentrationsfähigkeit und die Denkleistung der Kinder sehr wichtig. Daher ist Trinken im Unterricht eine Notwendigkeit! Wenn die Trinkregeln konsequent eingehalten werden, wird es den Unterricht auch nicht stören!!!“

Marion Metzenbauer und Hanne Nielsen, Lehrerinnen an der Pestalozzischule, Ingelheim
Schulform: ganztägige Grundschule
Mai 2012

„Die Privatschule legt seit ihrer Gründung stets und ständig hohen Wert auf ein ästhetisches Lehr- und Lernumfeld, welches eine gesunde, ganzheitliche und harmonische Lebensordnung unterstützt. Hierbei spielt vor allem auch der Bereich der gesunden und ausgeglichenen Ernährung (= vollwertiges Essen und regelmäßiges Trinken) im Schulalltag eine enorm große Rolle. Dieses ist auch im Schulkonzept bzw. im Schulalltag tief greifend verankert.

Hierbei gewährleistet die UNIVERSITAS u. a. täglich ein gesundes Frühstück mit großem Obst- und Gemüseanteil, eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr in Form von Getränken zu den Mahlzeiten wie Tee, Fruchtschorlen, Wasser und Milch, (hierbei auch inbegriffen eine stets verfügbare Wasserflasche für jedes Kind im Unterricht), ein tägliches Mittagessen, das gesunde und geduldete Nahrungsmittel berücksichtigt sowie ein abwechslungsreiches Vesper mit Obstanteil.

Im Rahmen dieser etablierten Fokussierung auf eine gesunde Ernährung im Schulalltag, also im Unterricht und in den Pausen, spielt das Element „Wasser“ eine herausragende Bedeutung und ist [..] Kern des Trinkens im Unterricht bzw. im gesamten Schulalltag. Nicht zuletzt auch aufgrund der Entwicklungen der UNIVERSITAS zur Kneipp-zertifizierten Schule ist „Wasser“ somit sowohl als Getränk aber vor allem eben auch übergeordnet als Quelle des Lebens und Grundlage für gute Bildung an unserer Schule manifestiert. [..]

An der UNIVERSITAS besteht die schulinterne Richtlinie, dass alle Schüler aller Klassen im Unterricht trinken dürfen bzw. sollen. Hierzu haben alle Schüler eine eigene Trinkflasche mit Namenskennzeichnung [..].

Da an der [..] Ganztagsschule neben dem Unterricht auch eine pädagogische Betreuung durch Erzieher von 7 bis 18 Uhr erfolgt, ist eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr in Form von Getränken auch zu allen Mahlzeiten sowie auch in der gesamten pädagogischen Betreuung durch Getränke wie Tee, Fruchtschorlen, Wasser und Milch geregelt.

Persönliche Trinkflaschen der Schüler im Unterricht sowie ein breites Angebot an Getränken in den Pausen [..] stellen somit die manifestierten Trinkregeln [..] über den gesamten Schulalltag dar.

Der bewegte Unterricht [..] sowie die kurzen Bewegungs- und Entspannungsübungen im Unterricht fördern eine gesunde Lebensordnung an unserer Schule vor allem dann besonders, wenn auch das Trinken im Unterricht bzw. in den Pausen nicht zu kurz kommt, damit der Wasserhaushalt der Schüler sich stets auf einem optimalen Niveau einpegeln kann. Ausreichendes Trinken bzw. gesunde Ernährung und die Umsetzung pädagogisch-innovativer Lehr-Lern-Konzepte führen also [..] zu hervorragenden Lernleistungen und -ergebnissen der Schüler mit Betonung von Individualiät, Hamonie und Leistungsbereitschaft sowie -fähigkeit.

Die umfangreichen Informationen und Dokumente des Internetportals www.trinken-im-unterricht.de haben uns bei unseren Umsetzungsprozessen sehr geholfen und partiell inhaltlich sowie konzeptionell unterstützt. Vor allem auch die Broschüren sowie Falt- und Arbeitsblätter für Pädagogen, Eltern und Schüler stellen eine tolle Hilfe für Informationsvermittlung und Gestaltung des optimierten Trinkens rund um den Schulalltag sowie auch darüber hinaus im Elternhaus unserer Schüler dar. Auch die Unterrichtsfolien, welche auch in digitalisierter Form bestellbar sind, sind eine gute Unterstützung für unsere alltägliche Umsetzung des pädagogischen Anspruchs an ganzheitliche Bildung in einem gesunden und harmonischen Lern- und somit Lebensort.“

Martin French, Referent der Geschäftsführung der Privatschule UNIVERSITAS, Rostock
Schulform: Allgemeinbildende Ganztagsschule
April 2012

„Im Schuljahr 2006/2007 wurde auf einer Lehrerkonferenz mit großer Mehrheit beschlossen, dass das Trinken von Wasser im laufenden Unterricht (außer in Fachräumen) für alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule gestattet ist. Mit dem Trinken im Unterricht wird unserer Meinung nach ein wichtiger Schritt zu einem gesunden Ernährungsverhalten für die Schülerinnen und Schüler getan.

Viele Schüler kommen ohne ein ausreichendes Frühstück in den Unterricht und die Schultage sind durch den Ganztagesbestrieb inzwischen sehr lang. In den Pausen müssen die Schüler deshalb ausreichend Zeit zum Essen und zur Bewegung an der frischen Luft haben. Wenn Trinken im Unterricht erlaubt ist, bleibt dafür mehr Zeit.

Wichtig ist aus unserer Sicht, dass nur das Trinken von Wasser erlaubt ist, denn damit leisten wir auch einen Beitrag zur Bekämpfung von schlechten Ernährungsgewohnheiten und Übergewicht. Erfahrungen der letzten Jahre:

  • Das Angebot wird von den Schülern sehr gut angenommen, sie äußern sich ausgesprochen positiv, da es gerade an heißen Tagen oder nach dem Sport manchmal zu Unstimmigkeiten mit den Lehrern kam (viele haben das Trinken dann zwar erlaubt, es hatte dann aber immer den Charakter einer Störung des Unterrichts).
  • Befürchtungen wie herumfliegende Flaschen, Wasserflecken auf Heften, gehäufte Toilettengänge wurden bisher nicht bestätigt.
  • Auch Lehrerinnen und Lehrer nehmen das Angebot wahr.
  • Es muss aber konsequent darauf geachtet werden, dass nur Wasser in den Flaschen ist.

Das Trinken von Wasser im laufenden Unterricht ist bei uns inzwischen selbstverständlich geworden. Flaschen auf Tischen fallen kaum noch auf. Es sind im Laufe der Jahre auch immer weniger geworden, weil die Schüler sie häufig trotz der Erlaubnis in ihren Taschen unterbringen. Wir werden das Projekt „ Trinken von Wasser im Unterricht“ auch weiterhin unterstützen.“

Heidi Aspernig-Dähne, Abteilungsleiterin Mittelstufe am Gymnasium Allee, Hamburg
Schulform: Gymnasium
April 2012

„Als Ernährungsexpertin begrüße ich das Projekt „Trinken im Unterricht“, da eine gute Flüssigkeitsversorgung der Schüler für die geistige Leistungsfähigkeit wichtig ist. Nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern auch die Erfahrungen der Lehrer zeigen, dass sich Schüler besser konzentrieren und aufmerksamer mitarbeiten können, wenn sie regelmäßig und ausreichend trinken.

Ich arbeite seit 2001 im Rahmen von Schulprojekten aus dem Bereich Gesundheitsförderung mit aktuell 4 Grundschulen (27 Klassen mit je 20 Schülerinnen und Schülern) und wechselnden weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe 1 zusammen. In diesem Rahmen stelle ich das Projekt vor.
In den Grundschulen ist es mittlerweile so, dass das Trinken erlaubt ist bzw. von den Lehrkräften Trinkpausen initiiert werden. Entsprechend gibt es keine Richtlinien. Einige Lehrer erlauben die Getränke auf den Tischen. Andere lassen die Flasche immer wieder in die Tasche zurückstellen.

In einigen Klassen stehen Mineralwasserkisten im Klassenzimmer, andere nutzen den Trinkbrunnen der Schule, um vor dem Unterricht Karaffen mit Wasser zu füllen. Der Umsetzung ist unterschiedlich. Sie hängt nicht nur von den Lehrkräften ab, sondern auch von der Zusammensetzung der Klasse.

Die Informationsmaterialien zu „Trinken im Unterricht“ setze ich gerne in meiner Beratungspraxis bei entsprechenden Kindern ein.“

Birgit Krüger-Stührmann, Diplom-Oecotrophologin
Ernährungsberatung und BKS-Schulungszentrum für Ernährung Bremen-Delmenhorst
Juni 2012

„Ich habe die Materialien bereits zum 2. Mal als Klassenlehrerin in einer Klasse 5 im Rahmen des Biounterrichts eingesetzt und sowohl das Lehrer- als auch das Schülermaterial als sehr hilfreich für die Vorbereitung empfunden. Nachdem den Schülern die Bedeutung des Wassers für unseren Körper bewusst war, habe ich nach Absprache mit den Eltern 0,5 l Flaschen Mineralwasser (mit und ohne Kohlensäure) besorgt und die Schüler haben sich vom Vorrat bedient. Mineralwasserflaschen dürfen im Klassenraum auf den Tischen stehen, die Schüler dürfen nach Bedarf während des Unterrichts trinken (aber nicht mit den Flaschen spielen). Ab Klasse 6 habe ich die Versorgung mit Wasser auf die Eltern übertragen. Nicht alle Schüler lassen sich langfristig zu "Wassertrinkern" erziehen, aber es wird deutlich mehr getrunken. Das Trinken im Unterricht ist grundsätzlich erlaubt, es gibt mehrere Kollegen, die ähnlich vorgehen wie ich, aber leider nicht alle.“

Petra Hilse, Lehrerin an der Anna-Freud-Schule, Köln
Schulform: Förderschule Körperliche und motorische Entwicklung Sekundarstufe I und II
März 2012

„Ich bestellte die Unterlagen, um den Eltern der neuen Erstklässler unsere Aktion mit Förstina-Sprudel zu verdeutlichen. Der Mineralbrunnen Förstina sponsert die Getränke, so dass wir pro 0,5 Liter Flasche nur ca. 10 Cent bezahlen. An diesem Sponsoring nehmen wir seit mehreren Jahren erfolgreich teil. 
In der ersten Klasse müssen wir bei manchen Eltern zunächst Überzeugungsarbeit leisten, denn sie sagen häufig, dass ihr Kind ja gar kein Wasser trinken würde. Stimmt aber nicht, wie wir festgestellt haben! Wenn nämlich bei allen anderen Kindern eine Mineralwasserflasche ständig auf dem Tisch steht und die Kinder auch während des Unterrichts immer trinken dürfen, dann werden auch die Nicht-Wasser-Trinker zu Wasser-Trinkern!
 An der Förstina-Aktion nehmen bei uns alle Klassen teil und rechnen die Kästen über die Klassenkasse ab. Getrunken werden darf immer, auch während des Unterrichts!“

Kerstin Pöhlker, Lehrerin an der Auwiesenschule, Hasselroth
Schulform: Grundschule
März 2012